Myanmar 2018

1. - 23. November 2018

Herzlich Willkommen zu meinem Reisebericht 'Myanmar: Im Land der goldenen Pagoden'. Im November 2018 verbrachte ich drei Wochen in diesem faszinierenden asiatischen Land. Ich war zwar im Sommer einige Wochen in Kanada, wo ich versuchte, die erste Zeit ohne Gerd einigermassen zu überstehen, aber diese Reise ist die erste, die ich wirklich allein machte. Aus diesem Grund und weil ich noch nicht wirklich bereit war, allein zu reisen, buchte ich eine geführte Fotoreise über den Veranstalter Diamir.

Der Reisebericht ist zur besseren Lesbarkeit und für freundliche Ladezeiten nach Kapiteln aufgeteilt. Ich wünsche Euch viel Spass und hoffe, ich kann Euch für dieses tolle Land begeistern.

Die ersten Tage auf der Rundreise verbrachte ich in Yangon und am Goldenen Felsen. Die wichtigste Tempelanlage des Landes, die Shwedagon Pagode, beeindruckte durch ihre Grösse, der zahlreichen Schreine und Pagoden sowie der Ruhe der Gläubigen. Am goldenen Felsen konnte ich stimmungsvolle Momente einfangen.

Die Höhlen der Shwe U Min Pagode in Pindaya waren ein Höhepunkt, bevor wir nach einer Wanderung um Kalaw weiter zum Inle See reisten. Dort bewunderten wir die Einbeinfischer und besuchten einen Markt im Stelzendorf Nampan, das Pagodenfeld von Sagar sowie den sagenhaften Pagodenwald von Shwe Indein am Rand des Sees.

Bagan war sicherlich der Höhepunkt der Myanmar Reise! Das weitläufige Pagodenfeld ist einzigartig und im Gegenlicht zu Sonnenauf- und Sonnenuntergang ein Genuss für die Augen und Sinne. Aber auch die Tempel kamen nicht zu kurz. Anschliessend verbrachten wir drei erholsame Tage am Ngapali Beach mit wenig Fotografieren.

Die alte Hauptstadt Mrauk-U erreichten wir per mehrstündiger Flussfahrt mit dem Langboot. In der alten Stadt erkundeten wir die jahrhundertealten Tempel und Pagoden. Besonders stimmungsvoll war es am Morgen und Abend. Wir besuchten drei Dörfer der Chin, wo die alten Frauen Gesichtstattoos haben und viele interessante Geschichten erzählten.

Zum Abschluss der Reise verbrachte ich nochmal zwei Tage in Yangon, wo das grosse Tazaungmone Vollmond Fest in der Shwedagon Pagode stattfindet. Die Stimmung im Tempel war aussergewöhnlich schön und ganz anders als am Anfang der Reise. Eine dreistündige Zugfahrt um Yangon herum auf der Circle Line rundete diese Reise ab.

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