Dolphin Coast & Zululand

29. Mai 2015

Weiterfahrt zur Dolphin Coast

Wie gestern Morgen, ging ich allein hinüber zum Standpunkt, weil ich noch ein weiteres Panorama mit einer anderen Brennweite in der blauen Stunde machen wollte. Ich hatte Glück und das Licht war wieder einmal grossartig und begann mit einem tiefen Rot, das in Orange überging mit einem knallblauen Himmel über dem Amphitheater. Dieser Anblick ist einfach nur magisch und ich werde niemals müde, diesen Ausblick zu bewundern! Nach der blauen Stunde schnaufte ich schnell zurück zum Chalet und kam gerade rechtzeitig zum Sonnenaufgang an. Die Sonne ging hinter den Hügeln in der Ferne auf und tauchte die Landschaft in ein zauberhaftes rotes Licht. Wunderschön!

Gerd war nun auch schon wach und wir fuhren mit dem Auto runter zum Damm. Das Wasser war absolut ruhig und ich konnte dieser perfekten Spiegelung einfach nicht widerstehen. So machte ich doch wieder ein paar Fotos wie im letzten Jahr vom Amphitheater im golden Licht und mit perfekter Spieglung im See. Aber diese Landschaft in diesem Licht ist einfach nur prächtig! Leider gab es diesmal keine Vögel am See und wir fuhren zum Frühstück zurück ins Chalet. Es war heute bereits schon wieder Zeit aufzubrechen, da wir den Aufenthalt in Thendele ja wegen der langen Fahrt nach Mkuze und einer weiteren Zwischenübernachtung um einen Tag verkürzt hatten.

Diashow (Klick für grössere Bilder):

So fuhren wir um kurz nach halb zehn Uhr über Bergville, Winterton und Pietermaritzburg Richtung Durban los. Die Fahrt war gut, obwohl es um Pietermaritzburg eine Menge LKW Verkehr hatte, der uns etwas Zeit kostete. Die Autobahn ist sehr hügelig und die LKW′s fahren teilweise nicht schneller als 20 km/h, was auf den anderen Spuren zu Verzögerungen führt. Aber trotzdem erreichten wir kurz vor zwei Uhr den Canelands Beach Club and Spa *, wo wir bereits letztes Jahr waren. Wir würden freundlich von der Rezeption und Christine, der Managerin, begrüsst und zogen in unser gemütliches Zimmer ein.

Wir lieben Canelands für seinen Luxus im sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis und die Zimmer sind einfach wunderschön mit einem riesigen Bad, toller Dusche, einer Badewanne zum Schwimmen, einer Terrasse mit fantastischem Blick über den Indischen Ozean und einer hervorragenden Küche. Ein Genuss für alle Sinne!

Diashow Canelands Beach Club (Klick für grössere Bilder):

Wir entspannten den restlichen Nachmittag auf der Terrasse, genossen das Badezimmer aus vollen Zügen und gingen schliesslich für ein hervorragendes Abendessen hinunter ins Restaurant.

Highlight des Tages: Sonnenaufgang!

30. Mai 2015

Weiterfahrt ins Zululand

Ich stand kurz nach sechs Uhr auf und ging für den Sonnenaufgang hinunter and den Strand. Die Flut lief zwar auf, aber es waren noch genügend schöne Felsen mit Strukturen für einen guten Vordergrund sichtbar. Die Sonne ging als roter Ball durch den Dunst am Horizont auf und sah wunderschön aus! Ich machte einige Bilder, bis die Sonne zu grell war und ging zurück ins Hotel.

Frühstück ist ein Genuss in Canelands und wir genossen es im warmen Sonnenschein auf der Terrasse. Wir nahmen beide ein warmes Frühstück mit Würstchen, gegrillter Tomate, Pilzen, Speck und Spiegeleiern und bedienten uns am Buffet mit Müsli, Joghurt, frischen Früchten und leckeren Muffins. Bald nach dem Frühstück checkten wir aus und verabschiedeten uns von Christine und Wendy, bis wir in einigen Tagen für die letzte Übernachtung zurückkehren würden.

Die 3-stündige Fahrt Richtung Norden bis Pongola lief völlig problemlos ohne viel Verkehr. Wir tankten in der Stadt an einer völlig chaotischen Tankstelle nochmals voll und fuhren die letzten 20 Minuten bis zum Eingangstor des Mkuze Falls Private Game Reserve. Wir registrierten uns am Gate und liessen die letzten paar Kilometer bis zur Rezeption hinter uns, wo wir am Parkplatz freundlich empfangen wurden. Die Lady zeigte uns anschliessend geduldig die Anlage und erklärte uns alle Einrichtungen.

Das Chalet ist wirklich wunderschön, purer Luxus, von dessem Balkon man eine fantastische Aussicht auf den Mkuze Wasserfall geniessen kann – wenn er denn genügend Wasser hätte, um zu fallen

Im Raum gibt es ein riesiges Bett, zwei Stühle mit Beistelltisch und eine Gardrobe. Im Vorraum befindet sich ein kleiner Kühlschrank mit Minibar, sowie eine Auswahl an Kaffee und Tee und einem Eiskühler. Das Badezimmer ist ebenfalls der totale Luxus mit einer grossen Badewanne und zwei Handwaschbecken sowie Seife, Handlotionen und Badezusätzen. Das Highlight ist aber die Outdoor Dusche und der kleine private Pool mit Blick auf die Berge! Eine wirklich schöne Unterkunft, die ihren Preis wert ist – wenn denn auch noch das Tierleben passt

Diashow Mkuze Falls Private Game Reserve (Klick für grössere Bilder):

Wir waren rechtzeitig zum Mittagessen, das auf der schönen Aussichtsterrasse serviert wird, angekommen. Man kann von einer Mittagskarte wählen, die alles über Salate, leichte Mahlzeiten und komplette Tellergerichte bietet. Wir entschieden uns beide für Salate, die sehr schmackhaft und frisch waren. Der Blick vom Balkon ist wirklich fantastisch und wir genossen ihn bei einem Glas Wein, bis es Zeit war, die anderen Gäste zum Kaffee in der Lounge zur Pirschfahrt zu treffen. Norman war unser Guide: ein netter, junger Mann mit einer Vorliebe für die heimische Vogelwelt!

Die Pirschfahrt war leider ziemlich enttäuschend und mein persönliches Highlight war die hübsche Gabelracke, die auf einer Stromleitung posierte. Ich liebe diese kleinen Kerle – sie sehen immer etwas grimmig aus, aber sind durch ihre Farbenpracht wunderschön!

Norman fuhr überwiegend durch dichtes Buschland und es war sowohl schwer, die Tiere zu sehen als auch zu fotografieren. Wir sahen zwar drei Nashörner, einen Elefanten und ganz am Schluss im Dämmerungslicht eine Löwin, aber Fotos waren nicht drin und auch das Beobachten schwierig. Wie Schade!

Als die Dämmerung schon weit fortgeschritten war, hielten wir für einen Sundowner an. Wir wählten (welch überraschung!) ein Glass Wein und schauten zu, wie sich der Himmel blutrot verfärbte. Danach fuhr Norman zurück zur Lodge und wir machten uns im Chalet etwas frisch. Es war eine sehr angenehme überraschung, dass wir eine mit heissem Wasser und Badezusatz gefüllte Badewanne vorfanden! Gerd liess sich den Spass nicht nehmen und genoss ein Bad, während ich auf dem Balkon den Geräuschen der Nacht lauschte.

Wir gingen schliesslich mit knurrenden Mägen hinüber in die Boma, wo das Feuer bereits brannte und das Abendessen parat war. Da wir heute viele Gäste waren, Mkuzegab es ein Buffet und wir konnten uns an einer Auswahl von Vorspeisen wie Salat oder Suppe, T-Bone Steaks und Würstchen vom Barbecue und Beilagen wie Reis, Kartoffeln, Spinat und Gemüse bedienen. Alles war sehr lecker und wir genossen dazu eine Flasche guten südafrikanischen Weisswein.

Nach dem Abendessen sassen wir noch einige Zeit auf dem Balkon, beobachteten das Wasserloch und genossen die Ruhe.

Highlight des Tages: die Gabelracke

31. Mai 2015

Tiere, Tiere, Tiere!

Um halb sechs weckte uns der Morgenruf der Ranger. Wir sprangen in die Klamotten und gingen nach einer kurzen Katzenwäsche für einen Kaffee hinüber in die Lounge. Es wurde langsam hell im Osten und wir starteten kurz darauf mit einem netten Ehepaar aus Durban die Pirschfahrt. An diesem Morgen war es eine sehr erfolgreiche Fahrt und wir trafen als erstes auf eine Herde Zebras im schönsten Morgenlicht. Ein paar hundert Meter weiter thronte ein Sekretär auf einer Akazie – dieser grosse Vogel war für uns ein richtiges Highlight und Gerd war sehr glücklich über die Fotos, die er mit dem 500mm Objektiv machen konnte.

Wir setzten die Fahrt fort und trafen auf eine Gruppe Giraffen. Zu unserer grossen Entzückung war eine Baby Giraffe dabei und Norman sagte, dass sie gerade mal zwei bis drei Wochen alt sei. So herzig! Unweit der Giraffen befand sich eine Herde Büffel mit einigen Seidenreihern auf den Rücken. Das Licht war noch akzeptabel und wir fotografierten glücklich drauf los. Norman fuhr zurück in die Ebene und erspähte kurz darauf zwei Geparden, die im Gras lagen. Es waren zwei Brüder und wir hielten nur zwei Meter neben ihnen an – sie waren satt und müde und an uns überhaupt nicht interessiert. Sie sahen einfach nur total gelangweilt und müde aus Wir bewunderten diese grazilen Katzen ausgiebig, bevor wir schliesslich weiter fuhren. Das letzte Highlight dieser Pirschfahrt war dieselbe Löwin, die wir bereits gestern am Damm angetroffen hatten. Sie war aber nicht sehr kooperativ und trottete gemächlichen Ganges in den dichten Busch.

Schliesslich machten wir eine Kaffee- und Kekspause und liessen die Erlebnisse sacken. Danach fuhren wir zur Lodge zurück und hatten mächtigen Frühstückshunger! Das Frühstück wurde heute als Buffet serviert und der warme Teil bestand aus Würstchen, Pilzen, gegrillter Tomate, Speck, Rührei und kleinen Kartoffeln. Ansonsten gab es noch Fruchtsäfte, Kaffee, Tee, Müsli, frisches Obst, Toast und Marmelade. Wir liessen uns mit dem Frühstück Zeit und genossen die Aussicht auf den (Fast-)wasserfall und die Berge. Die anderen Gäste verliessen heute die Lodge und wir sollten für einen Tag die einzigen Gäste sein. Auch mal schön, so eine Luxuslodge für sich allein zu haben

Diashow (Klick für grössere Bilder):
Steppenzebra (Equus quagga)Gabelracke (Coracias caudata)Sekretär (Sagittarius serpentarius)Baby Giraffe (Giraffa camelopardalis)Büffel (Syncerus caffer) mit Kuhreiher (Bubulcus ibis)Gepard (Acinonyx jubatus)Löwin (Panthera leo)Warzenschwein (Phacochoerus africanus)Braunkopfliest (Halcyon albiventris)Kronenkiebitz (Vanellus coronatus)

Bis zum Mittagessen sassen wir auf dem Balkon, beobachteten Tiere, ich schrieb am Reisebericht und sicherte die Fotos. Die Jungs hatten sich, da wir heute die einzigen Gäste waren, sehr viel Mühe mit dem Tischgedeck gegeben und wir hatten ein schönes Plätzchen mit Aussicht auf den Wasserfall. Es war sehr gemütlich und wir bestellten beide Salat mit einem Glas Wein. Das Leben ist schön!

Nach dem Essen brachte ich den Reisebericht auf den aktuellsten Stand, bis es auch schon wieder Zeit für die Nachmittagspirschfahrt war. Es war wieder eine private Fahrt nur mit uns beiden und wir hatten viel Glück mit der Sichtung von Vögeln, Giraffen, Büffeln und Antilopen.

Das Highlight waren aber die zwei männlichen Löwen, die auf der Piste vor sich hin dösten. Das war leider schon ziemlich am Ende der Fahrt und das Licht war bereits sehr schlecht. Trotzdem gelangen uns ein paar Belegfotos und wir freuten uns sehr über das Erlebnis! Es war eine tolle Fahrt und wir tranken glücklich unseren Sundowner nach der Löwen Sichtung. Wir dankten Norman für diese schönen Erlebnisse und kehrten zur Lodge zurück, wo wieder die mit heissem Wasser gefüllte Badewanne auf uns wartete. Heute kam ich in den Badegenuss während Gerd die Aussendusche nutzte. Eine sehr willkommene Erfrischung nach der aufregenden und staubigen Pirschfahrt.

Es war schon wieder Zeit fürs Abendessen und ein weiteres Mal fanden wir einen liebevoll gedeckten Tisch in der Lounge vor. Wir konnten für Vorspeise, Hauptgang und Dessert aus jeweils drei Möglichkeiten wählen. Ich entschied mich für Schnecken und Straussensteak, während Gerd die Blumenkohlsuppe, das Straussensteak und eine Crême brulée wählte. Alles war sehr köstlich und schmackhaft, besonders das Straussensteak war sehr zart und lecker.

Wir gingen früh ins Bett nachdem wir noch eine Weile bei einem Glas Wein auf der Veranda den Blick auf das Wasserloch genossen.

Highlight des Tages: Katzen!

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Schwarzkehlchen (Saxicola torquatus)Schwarzkehlchen (Saxicola torquatus)Senegalkiebitz (Vanellus senegallus)Flusspferd (Hippopotamus amphibius)Büffel (Syncerus caffer)Wollhalsstorch (Ciconia episcopus) & Heiliger IbisHeiliger Ibis (Threskiornis aethiopicus)Goliath Reiher (Ardea goliath)Sporngans (Plectropterus gambensis)Löwe (Panthera leo)
1. Juni 2015

Katzen!

Jeden Morgen dieselbe Prozedur: Weckruf, Kaffee in der Lounge und auf geht′s zur Pirschfahrt! Norman wollte heute Elefanten suchen und erklomm auf holpriger Strecke die Hügel. Es war schwierig, sie zu finden, aber plötzlich kamen zwei grosse Elefanten auf der Piste direkt auf uns zugerannt! Es war ein Bulle, der in bester Paarungslaune seiner Dame hinterher jagte. Seine Angebetete war davon aber so gar nicht angetan und es gab eine Menge Action mit Trompeten und Gestampfe, bis sie schliesslich im dichten Busch verschwanden. Ein dritter Elefant graste ruhig im allerschönsten Morgenlicht, aber er war so sehr im Busch verborgen, dass gute Fotos nicht möglich waren. Wie Schade!

Wir setzten die Fahrt fort und trafen bald auf Spitzmaulnashörner. Norman fuhr sehr nah an sie ran, so dass wir diese seltenen und gefährdeten Kolosse ausgiebig bewundern konnten. Die Sonne war hinter Wolken verschwunden und das Licht schon sehr flach. Die Fotos haben daher nur Dokumentationscharakter, aber die Erfahrung, den Tieren so nah zu kommen, war atemberaubend!

Diese Sichtung wurde nur noch von denselben zwei männlichen Löwen wie gestern Abend gesteigert. Sie lagen in der Nähe der gestrigen Stelle faul im Gras und interessierten sich wieder relativ wenig für uns. Das Licht war nun deutlich heller als gestern und uns gelangen ein paar nette Portraits dieser schönen Katzen. Es war ein gutes Ende dieser morgendlichen Pirschfahrt und wir kehrten nach einer Tasse Kaffee zur Lodge zurück.

Diashow (Klick für grössere Bilder):
Afrikanischer Elefant (Loxodonta africana)Grosser Kudu (Tragelaphus strepsiceros)Büffel (Syncerus caffer)Spitzmaulnashorn (Diceros bicornis)Löwe (Panthera leo)

Das Frühstück war wieder sehr reichlich und lecker. Die kalten Sachen gab es als Self-Service, während das herzhafte, warme Frühstück nach unserer Wahl gebracht wurde. Nach dem Frühstück entschieden wir uns für einen Buschspaziergang mit Norman, was sich als gute Entscheidung erwies. Norman erklärte uns die Tierspuren und Ausscheidungen, während wir durch den Busch wanderten. Er hatte eine Waffe dabei, aber nur für den relativ unwahrscheinlichen Fall, dass wir in eine brenzlige Situation mit Löwen oder Elefanten kommen würden. Das war zum Glück nicht der Fall und wir genossen diese schöne, rund 90-minütige Wanderung sehr.

Heute war es wieder etwas heisser und eine kühle Erfrischung in der Aussendusche war nach unserer Rückkehr sehr Willkommen. Ich schrieb danach am Reisebericht, während Gerd bis zum Mittagessen ein Nickerchen machte.

Bald darauf war es wieder Zeit, die anderen Gäste in der Lounge zu treffen und wir begannen die Nachmittagspirschfahrt. Die Fahrt war leider nicht sehr ergiebig mit einigen Zebras, Antilopen und eine Gruppe Büffel, die sehr schön im sanften Nachmittagslicht posierte. Ganz zum Schluss fanden wir die Löwen an genau derselben Stelle liegend vor, wo wir sie am Morgen verlassen hatten! Die Könige der Savanne sind in der Tat auch die faulsten Tiere Afrikas

Wir genossen den Anblick aber erneut ausgiebig – sie sind einfach tolle Katzen! Nach einem Sundowner fuhren wir zurück zur Lodge und selbstverständlich war das Badewasser bereits wieder parat. Heute war Gerd mit dem Badegenuss an der Reihe und ich entspante mich alldieweil auf der Veranda.

Das Abendessen war erneut überaus lecker. Ich wählte das Kudusteak, während Gerd sich für das Lamm entschied und wir liessen es uns bei einem Glas Rot- und Weiswein schmecken.

Highlight des Tages: die Löwen

Diashow (Klick für grössere Bilder):
Steppenzebra (Equus quagga)Büffel (Syncerus caffer)Giraffe (Giraffa camelopardalis)Löwe (Panthera leo)Mondschein Giraffe :)
2. Juni 2015

Weiterzug nach Falaza

Norman weckte uns um halb sechs Uhr und wir begannen unsere Morgenpirschfahrt nach einer Tasse Kaffee in der Lounge. Norman wollte heute die Elefanten suchen und er fand sie auch schnell auf der anderen Seite des Flusses. Wir überquerten den Fluss und stiessen Dank Norman′s gutem Spürsinn bald auf die Gruppe Elefanten. Er fuhr sehr nah an sie heran und es war eine Gruppe von circa 20 Tieren, die aus ein paar Bullen, vielen Damen und ein paar Jungtieren bestand. Der jüngste Elefant war gerade ein oder zwei Monate alt und ich freute mich sehr, als ich ganz zum Schluss noch einen Blick auf ihn erhaschen konnte. Wir hatten viel Freude daran, die Elefanten beim Essen und Staubbaden zu beobachten – es war einfach wundervoll!

Der Rest der Pirschfahrt war nicht sehr aufregend. Es war ein bedeckter Tag und die Tierwelt sehr ruhig. Wir sahen nicht viele Tiere und machten die Kaffeepause genau auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses mit Blick auf die Lodge. Bald darauf erreichten wir die Lodge, wo das Frühstück heute auf der Terrasse serviert wurde und natürlich wieder überaus lecker war wie jeden Morgen. Wir genossen das Frühstück und die Aussicht ein weiteres Mal ausgiebig und gingen zurück zum Chalet, um die restlichen Sachen zusammen zu packen. Ich bereitete die Umschläge mit dem Trinkgeld für unsere lieben Guides vor, wir checkten aus und bedankten uns bei allen für die tolle Zeit, die wieder einmal viel zu schnell vergangen war!

Diashow (Klick für grössere Bilder):
Elefant (Loxodonta africana)

Welche Tierbeobachtungen wir im Hluhluwe-iMfolozi Nationalpark fotografieren und geniessen konnten, lest Ihr im nächsten Kapitel

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